Vom Wert von Selbstwirksamkeit und Eigenverantwortung

Die Sommergespräche gehören inzwischen zu den festen Bestandteilen des Podcasts Lanz & Precht. In Folge #254 diskutieren Markus Lanz, Richard David Precht und die Zukunftsforscherin Florence Gaub eine zentrale Frage: Warum blickt unsere Gesellschaft so pessimistisch auf die Zukunft – und ist dieser Pessimismus überhaupt berechtigt?

Schon zu Beginn wird deutlich, dass Florence Gaub nicht einfach eine weitere Perspektive in die Runde bringt, sondern die eigentliche Grundthese der Folge entwickelt. Während Lanz und Precht die aktuellen Krisen vor allem als Ausdruck gesellschaftlicher Fehlentwicklungen beschreiben, lenkt Gaub den Blick auf die Fähigkeit von Gesellschaften, Zukunft aktiv zu gestalten. Lanz und Precht reagieren darauf, widersprechen, ergänzen oder problematisieren. Ich ordne diese Reaktionen aus kommunalpolitischer Sicht ein. Genau aus dieser Rollenverteilung entsteht der rote Faden: Optimismus braucht Verantwortung, weil nur Verantwortung Selbstwirksamkeit erfahrbar macht.

Optimismus entsteht durch Selbstwirksamkeit

Ausgangspunkt der Diskussion ist eine Studie der TUI-Stiftung, nach der viele junge Menschen pessimistisch auf ihre Zukunft blicken. Florence Gaub warnt jedoch davor, aus einzelnen Stimmungsbildern weitreichende Schlüsse zu ziehen. Sie verweist auf andere Untersuchungen, die zeigen, dass persönliche Lebenszufriedenheit und Zukunftserwartung keineswegs dasselbe sind.

Für sie ist Optimismus keine Frage der aktuellen Lebenslage, sondern der Überzeugung, das eigene Leben beeinflussen zu können. Selbst Menschen in schwierigen Verhältnissen können optimistisch sein, wenn sie Entwicklungsmöglichkeiten sehen. Umgekehrt können wohlhabende Gesellschaften pessimistisch werden, wenn sie vor allem den Verlust ihres erreichten Wohlstands fürchten.

Kommunalpolitisch erleben wir genau diesen Zusammenhang täglich. Menschen werden nicht optimistisch, weil Probleme verschwinden. Sie werden optimistisch, wenn sie erfahren, dass ihr Engagement einen Unterschied macht – im Verein, in der Schule, bei der Feuerwehr, im Stadtrat oder in der Nachbarschaft. Verantwortung schafft Selbstwirksamkeit. Und Selbstwirksamkeit ist die demokratische Grundlage von Zuversicht.

Dieser Gedanke ist für mich die stärkste Erkenntnis der gesamten Folge – und er trägt den gesamten Essay. Optimismus ist keine Stimmung, sondern das Vertrauen in die eigene Gestaltungskraft. Wer diese Definition ernst nimmt, muss überall dort genauer hinsehen, wo Verantwortung gestärkt oder geschwächt wird: in den Medien, in der Politik, in der Bildung, im Ehrenamt und ganz besonders in der Kommunalpolitik.

Damit stellt sich unmittelbar die nächste Frage: Wenn Optimismus aus Gestaltungskraft entsteht, warum konzentrieren sich öffentliche Debatten dann so häufig auf das, was nicht gelingt?

Zwischen Problembeschreibung und Problembewunderung

Im weiteren Verlauf wird Florence Gaub immer stärker zum konstruktiven Gegenpol. Sie bestreitet keine Krise, erinnert aber daran, dass gesellschaftliche Entwicklung fast immer aus Fortschritten und Rückschlägen zugleich besteht. Medizinische Innovationen, technologische Entwicklungen oder historische Erfolge wie der weltweite Rückgang extremer Armut gingen in öffentlichen Debatten häufig unter.

Besonders prägnant formuliert sie ihre Kritik an unserer Debattenkultur: „Wir bewundern häufig das Problem, statt konsequent nach Lösungen zu suchen.“

Damit richtet sie den Blick auch auf die Medien. Journalismus müsse Missstände aufdecken, trage aber zugleich Verantwortung für das gesellschaftliche Klima. Wer nahezu ausschließlich Krisen, Konflikte und Skandale sichtbar mache, präge zwangsläufig auch das Zukunftsbild einer Gesellschaft.

Genau hier beginnt für mich die spannendste Kontroverse der Folge. Markus Lanz verteidigt die klassische Kontrollfunktion des Journalismus und weist eine Mitverantwortung der Medien weitgehend zurück. Richard David Precht vermittelt zwischen beiden Positionen und räumt ein, dass mutige politische Entscheidungen heute häufig vorschnell skandalisiert würden.

Mich überzeugt Florence Gaubs systemischer Blick deutlich mehr. Medien stehen nicht außerhalb der Demokratie, sondern sind Teil ihres Anreizsystems. Wer öffentliche Debatten prägt, beeinflusst auch, welche politischen Entscheidungen möglich erscheinen. Deshalb greift mir die Kritik von Markus Lanz an der Politik zu kurz. Sie beschreibt das Verhalten der politischen Akteure, blendet aber die Bedingungen aus, unter denen Politik heute stattfindet.

Das ist für mich der eigentliche rote Faden der Lanz-Kritik. Lanz analysiert Probleme äußerst präzise. Weniger überzeugend ist jedoch, dass er die systemischen Bedingungen, unter denen Politik handelt, immer wieder ausblendet. Dann erscheinen politische Akteure schnell als zu mutlos, zu taktisch oder zu bequem – obwohl ihr Handeln längst von einem Umfeld geprägt wird, das Fehler kaum verzeiht, Empörung belohnt und Verantwortung oft riskanter macht als bloße Kommentierung.

Zwischen Erwartung und Eigenverantwortung

Im weiteren Verlauf richtet Florence Gaub den Blick auf ein Grundproblem der deutschen Politik. Sie beschreibt eine Kultur der Vorsicht, in der neue Ideen häufig schon im Ansatz scheitern, weil mögliche Kritik stärker wiegt als die Chancen einer Veränderung. Zukunft bedeute immer auch Risiko – und genau dieses Risiko gehe Deutschland zunehmend aus dem Weg.

Diese Analyse überzeugt mich. Wer kommunalpolitische Verantwortung trägt, erlebt regelmäßig, dass gute Ideen nicht an ihrer Qualität scheitern, sondern an der Sorge vor der nächsten Schlagzeile oder dem nächsten Shitstorm. Wo jeder Fehler öffentlich skandalisiert wird, sinkt die Bereitschaft, Neues zu wagen.

Markus Lanz erklärt diese Entwicklung vor allem mit einer übermäßig taktischen Politik. Viele Politiker wüssten, welche Reformen notwendig seien, trauten sich aber nicht, diese offen zu vertreten. Seine Forderung lautet deshalb: Politik müsse wieder mutiger werden und Gegenwind aushalten.

Das greift mir allerdings zu kurz. Politik agiert heute nicht mehr nur im Parlament oder in klassischen Medien, sondern in einer permanenten digitalen Öffentlichkeit. Wer politische Verantwortung übernimmt, muss sich zunehmend mit persönlichen Anfeindungen, Bedrohungen und Hass auseinandersetzen. Diese Realität lässt sich nicht mit dem Hinweis abtun, Politiker müssten eben mehr aushalten.

Mut entsteht nicht dort, wo Menschen Kritik ignorieren. Mut entsteht dort, wo eine demokratische Kultur Kritik zulässt, ohne Menschen zu vernichten.

Gerade deshalb überzeugt mich Florence Gaubs systemischer Ansatz mehr als die Analyse von Markus Lanz. Wer mehr politischen Mut fordert, muss auch die Mechanismen betrachten, die Mut täglich erschweren. Dazu gehören nicht nur Parteien und Regierungen, sondern ebenso Medien und soziale Netzwerke.

Doch genau an diesem Punkt beginnt die nächste demokratische Herausforderung. Denn eine Kultur, die Verantwortung ständig einfordert, muss auch erklären, wie Verantwortung überhaupt entstehen kann.

Erwartungsinflation als demokratische Herausforderung

Zu den stärksten Gedanken der gesamten Folge gehört für mich Florence Gaubs Begriff der Erwartungsinflation. Regierungen würden heute immer schneller an überhöhten Erwartungen gemessen. Die Zeit, in der neue politische Mehrheiten zunächst Vertrauen genießen, werde kontinuierlich kürzer.

Dieser Gedanke erklärt aus meiner Sicht einen wesentlichen Teil unserer politischen Kultur. Je höher die Erwartungen an den Staat werden, desto schneller schlägt Enttäuschung in Politikverdrossenheit um. Gleichzeitig gerät aus dem Blick, dass Demokratie immer auch von der Bereitschaft lebt, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Hier hätte ich mir gewünscht, dass der Podcast konsequenter weiterdenkt. Stattdessen richtet sich die Kritik erneut vor allem gegen politische Entscheidungen und staatliches Handeln. Damit bleibt ausgerechnet der Gedanke unvollendet, den Florence Gaub zuvor selbst entwickelt hat: Optimismus entsteht durch Selbstwirksamkeit.

Eine Demokratie wird instabil, wenn politische Erwartungen schneller wachsen als die Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Damit führt die Erwartungsinflation zurück zur Leitthese dieses Textes. Dauerhafte Kritik kann notwendig sein, aber sie erzeugt noch keine demokratische Energie. Verantwortung entsteht erst dort, wo Menschen nicht nur Forderungen an andere richten, sondern sich selbst als handelnden Teil des Gemeinwesens verstehen.

Aufstieg braucht mehr als akademische Bildung

Ein ähnlicher Eindruck entsteht bei der Diskussion über soziale Mobilität. Florence Gaub verweist auf die historisch beständig geringe Durchlässigkeit des deutschen Bildungssystems. Richard David Precht knüpft daran an und beschreibt Bildungsabschlüsse als den entscheidenden Schlüssel für gesellschaftlichen Aufstieg.

Hier widerspreche ich. Als Wirtschaftspädagoge erscheint mir diese Sicht zu eng. Bildung ist zweifellos eine zentrale Voraussetzung für Teilhabe. Gesellschaftlicher Aufstieg entsteht in Deutschland aber nicht allein durch akademische Abschlüsse, sondern ebenso durch berufliche Bildung, duale Ausbildung, Meisterqualifikation, Unternehmertum und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, vor allem aber aus lebenslanger Lern- und Leistungsbereitschaft.

Aufstieg entsteht nicht durch Zeugnisse allein. Aufstieg entsteht dort, wo Menschen Leistung zeigen, Verantwortung übernehmen und Chancen nutzen können.

Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen wird lebenslanges Lernen wichtiger als der einmal erworbene Abschluss. Bildung sollte deshalb weniger als Ziel, sondern stärker als dauerhafte Fähigkeit verstanden werden, sich weiterzuentwickeln und Veränderungen aktiv mitzugestalten. An dieser Stelle hätte ich mir vom Podcast mehr Differenzierung gewünscht.

Auch hier zeigt sich: Optimismus ist an Verantwortung gebunden. Wer Bildung nur als staatlich zu verteilende Aufstiegschance versteht, unterschätzt den aktiven Anteil des Einzelnen. Wer Bildung dagegen als Befähigung zur Verantwortung begreift, verbindet soziale Gerechtigkeit mit Selbstwirksamkeit.

Vom Haben zum Gestalten

Gegen Ende verändert sich der Charakter des Gesprächs. Nachdem über weite Strecken Krisen und Fehlentwicklungen im Mittelpunkt standen, rücken plötzlich Fortschritte und Zukunftsperspektiven in den Vordergrund. Florence Gaub verweist auf medizinische Innovationen, technologische Entwicklungen und den historischen Rückgang extremer Armut. Markus Lanz nennt die rasante Entwicklung der Elektromobilität, Richard David Precht spricht über einen möglichen Wandel unseres Wohlstandsverständnisses.

Diese Wendung kommt allerdings erstaunlich spät. Über weite Strecken dominiert die Problembeschreibung – obwohl Florence Gaub gerade davor gewarnt hat, gesellschaftliche Debatten auf Krisen zu reduzieren. Aus meiner Sicht reproduziert der Podcast damit teilweise genau das Muster, das er eigentlich kritisch hinterfragt.

Wer dauerhaft den Niedergang beschreibt, darf sich nicht wundern, wenn Zuversicht verloren geht.

Gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass Florence Gaubs Grundgedanke den gesamten Podcast stärker prägt. Zukunft entsteht nicht allein aus der Analyse von Problemen, sondern aus der Überzeugung, sie gestalten zu können.

Besonders interessant wird das Gespräch dort, wo Florence Gaub beschreibt, dass unsere Gesellschaft an einem Übergang steht. Das jahrzehntelange Versprechen, Wohlstand vor allem über materiellen Besitz zu definieren, verliere an Überzeugungskraft. Künftig werde entscheidender sein, wie wir leben wollen – und nicht nur, was wir besitzen.

Dieser Gedanke wird leider nur kurz gestreift. Dabei steckt darin aus meiner Sicht die eigentliche Zukunftsfrage.

Die entscheidende Transformation unserer Zeit ist nicht technologisch, sondern kulturell: Wir müssen Wohlstand stärker als Gestaltungskraft und weniger als Besitz verstehen.

Das bedeutet keineswegs, wirtschaftliche Entwicklung geringzuschätzen. Eine leistungsfähige Wirtschaft bleibt die Grundlage für soziale Sicherheit, gute Bildung und handlungsfähige Kommunen. Aber sie beantwortet allein nicht mehr die Frage, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt und Zuversicht entstehen.

Damit rückt erneut die Frage der Verantwortung ins Zentrum. Wohlstand als Gestaltungskraft bedeutet, dass Freiheit nicht nur im Konsum sichtbar wird, sondern in der Fähigkeit, das eigene Umfeld zu verbessern. Genau darin liegt die Verbindung zwischen Gaubs Zukunftsoptimismus und einer Politik, die Menschen nicht nur versorgt, sondern beteiligt.

Vertrauen wächst durch Beteiligung

Einen weiteren bemerkenswerten Gedanken liefert Florence Gaub mit ihrem Hinweis auf das hohe gegenseitige Vertrauen der Menschen. Die Geschichte von ihrer Fahrradpumpe wirkt zunächst wie eine Anekdote. Tatsächlich verweist sie auf einen wichtigen Widerspruch: Viele Menschen vertrauen ihren Mitbürgern deutlich mehr als politischen Institutionen.

Der Podcast stellt diese Beobachtung fest, geht ihrer Ursache aber kaum nach. Gerade hier hätte ich mir mehr Tiefenschärfe gewünscht. Vertrauen entsteht selten abstrakt. Es wächst dort, wo Menschen sich begegnen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Probleme lösen.

Demokratie lebt nicht davon, dass alle einer Meinung sind. Sie lebt davon, dass Menschen trotz unterschiedlicher Meinungen Verantwortung füreinander übernehmen.

Damit wird Vertrauen zu einer Frage praktischer Erfahrung. Wer nur abstrakt über Demokratie spricht, erreicht Menschen schwerer als diejenigen, die Demokratie vor Ort erlebbar machen. Beteiligung ist deshalb kein schmückendes Zusatzangebot, sondern ein zentraler Ort demokratischer Selbstwirksamkeit.

Kommunalpolitik ist die Schule des Optimismus

Damit schließt sich der Kreis zum Ausgangspunkt des Gesprächs. Florence Gaub macht deutlich, dass Optimismus aus Selbstwirksamkeit entsteht. Besonders optimistisch seien Menschen, die sich gesellschaftlich engagieren – deutlich mehr als diejenigen, die Politik ausschließlich über soziale Medien verfolgen.

Genau darin liegt für mich die wichtigste Erkenntnis dieser Folge. Kommunalpolitik bestätigt diese Beobachtung jeden Tag. Wer sich im Sportverein engagiert, in der Freiwilligen Feuerwehr Verantwortung übernimmt, Nachbarschaftshilfe organisiert oder für den Stadtrat kandidiert, erlebt unmittelbar, dass eigenes Handeln etwas verändern kann.

Dort entsteht Zuversicht. Nicht, weil alle Probleme gelöst werden, sondern weil Menschen erfahren, dass sie selbst Teil der Lösung sein können.

Die Zukunft wird nicht von denen gestaltet, die am lautesten kommentieren. Sie wird von denen gestaltet, die Verantwortung übernehmen.

Deshalb nehme ich aus dieser Podcastfolge vor allem einen Gedanken von Florence Gaub mit: Optimismus ist keine naive Hoffnung auf bessere Zeiten. Optimismus entsteht dort, wo Menschen Gestaltungsmöglichkeiten erkennen, Verantwortung übernehmen und erleben, dass demokratisches Handeln Wirkung entfalten kann.

Kommunal gedacht heißt das: Zuversicht beginnt nicht im Kanzleramt und auch nicht im Fernsehstudio. Sie beginnt dort, wo Menschen vor Ort ihre Gemeinschaft mitgestalten.

Wenn Florence Gaub Recht hat, dann beginnt Optimismus dort, wo Menschen Gestaltungsmacht erleben. Genau deshalb ist Kommunalpolitik weit mehr als Verwaltung. Sie ist der Ort, an dem Demokratie ihre Glaubwürdigkeit gewinnt.

Wer erlebt, dass sein Engagement den Spielplatz verändert, einen Radweg ermöglicht, die Feuerwehr stärkt, ein Vereinsprojekt voranbringt oder Nachbarschaft zusammenführt, entwickelt Vertrauen in die Wirksamkeit demokratischen Handelns. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch große Sonntagsreden, sondern durch konkrete Erfahrung: Ich kann etwas beitragen. Wir können etwas verändern. Demokratie wirkt.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Antwort auf den gesellschaftlichen Pessimismus. Nicht weniger Kritik ist nötig, sondern mehr Verantwortung. Nicht weniger Analyse, sondern mehr Gestaltung. Und nicht weniger Streit, sondern eine demokratische Kultur, in der Streit nicht lähmt, sondern zu gemeinsamem Handeln führt.

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Warum diese Reihe

Mit „Lanz & Precht – vor Ort“ übersetze ich die großen Debatten des Podcasts in konkrete kommunalpolitische Fragen. Welche Thesen werden hier eigentlich verhandelt? Welches Politik- und Menschenbild steckt dahinter? Was bedeutet das ganz praktisch für Städte, Gemeinden und lokale Demokratie? Und wo sehe ich Zustimmung, Zweifel oder klaren Widerspruch?

„Lanz & Precht – vor Ort“ steht für Analyse, Einordnung und lokale Erdung. Es ist mein Blick auf den Podcast aus kommunalpolitischer Perspektive. Dieser Newsletter steht in keinem Zusammenhang mit dem Original-Podcast „Lanz & Precht“ und versteht sich ausdrücklich als unabhängige Kommentierung.

Fortsetzung folgt…

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