Dr. Michael Hoffschroer

Zukunft gestalten

Als starke und erfahrene Stimme für unsere Stadt, für unsere Familien und für den Mittelstand mache ich Kommunalpolitik, vor allem um die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Mittendrin nicht nur vor Ort

Seit elf Jahren bin ich in Cloppenburg zu Hause, in der Region gut vernetzt. Als Familienvater, Mittelstandsmacher und Politiker gestalte ich Zukunft aktiv mit.

Aktuell als stv. Ratsvorsitzender, als stv. Vorsitzender der CDU-FDP-Zentrum Gruppe, als Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Finanzen, Digitalisierung und Märkte im Cloppenburger Stadtrat sowie als Vorstandsmitglied im CDU Stadtverband Cloppenburg

#mittendrinnichtnurvorort
#bockaufcloppenburg

Ziele und Aufgaben

Ich habe Ideen und konkrete Vorstellungen davon, was sich in unserer Region verändern wird, was sich verändern muss. Ich kenne die Stärken unserer Region, verschließe die Augen aber auch nicht vor den Herausforderungen, vor denen wir stehen.

Familien stärken

Als Familienvater liegt mir eine positive Zukunft meiner Kinder und der vielen anderen Familien in unserer Heimat am Herzen.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollte nicht zuletzt durch den weiteren Ausbau der Kinderbetreuungsangebote und die Unterstützung der Familienarbeit verbessert werden.

Kinderbetreuungsangebote müssen dabei auch in Randzeiten zur Verfügung stehen. Hier sind Kommunen, Unternehmen und Familien gefordert, praxisgerechte Lösungen zu entwickeln, die am Ende nicht an der öffentlichen Finanzierung oder an bürokratischem Klein-Klein scheitern sollten.

Mittelstand fördern

Unsere Region ist hier als starke Handwerksregion besonders gefordert. Wenn 25% aller Beschäftigte im Handwerk arbeiten, 80% der Unternehmen weniger als 10 Beschäftigte haben und 25% der Unternehmen im Handwerk in den nächsten Jahren einen Nachfolger, eine Nachfolgerin suchen, sind das Themen, die auch in Hannover Gehör finden müssen.

Der fehlenden Wertschätzung für die Leistung unserer familiengeführten Unternehmen in Landwirtschaft, Handel, Handwerk, Dienstleistung und DeHoGa will ich mit einem raschen Abbau überbordender Bürokratie und pragmatischen Hilfe für Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei der Bewältigung der aktuellen Veränderungsprozesse begegnen.

Ich stehe für eine Stärkung familiengeführter Unternehmen – unabhängig von der Branche – durch KMU-gerechte Förderpolitik und aktive Vermeidung des Bürokratie-Burnout. Ich setze mich angesichts der Herausforderungen von Digitalisierung, Demografie und Globalisierung für ein positives Unternehmerbild und die Entwicklung einer modernen Unternehmenskultur sowie die Stärkung der Sozialpartnerschaft ein.

Bildungschancen wahren

Unser Bildungssystem steckt in einer Organisationskrise. Aber gerade in unserer Region kann man die Möglichkeiten erkennen, die diesem System innewohnen.

Wenn wir trotz relativ geringer Akademikerquote einen mehr als stabilen Arbeitsmarkt und eine hohe Innovationskraft entfalten, wenn wir gegen den Trend als ländliche Region wachsen, sollte man in Hannover davon noch mehr Notiz nehmen.

In unserer Region zeigt sich insbesondere die Bedeutung einer starken Berufsbildungssäule. Um diese Stärke zu bewahren müssen pragmatische Antworten auf die aktuellen Herausforderungen, unter anderem im Bereich des Erhalts und der Modernisierung der wohnortnahen Bildungsinfrastruktur, der Unterstützung und Entlastung von Ausbildungsbetrieben, gefunden werden.

Die Sicherung der wohnortnahen Beschulung ist für mich dabei kein Widerspruch sondern eine Voraussetzung für hochwertige Bildung im ländlichen Raum. Insbesondere die Berufsbildung ist durch die Sicherung der örtlichen Berufsschulstandorte sowie die Förderung regionaler Berufsbildungszentren zu stärken.

Bildungschancen bieten sich dabei auch durch die Wahrnehmung und Teilhabe an kulturellen Angeboten. Das Niedersachsen einen der niedrigsten Kulturetats im Vergleich der Bundesländer hat, finde ich unfassbar.

Mein Ziel ist es, hier ins gesicherte Mittelfeld aufzusteigen und damit insbesondere Kultur im ländlichen Raum zu fördern.

 

ländliche Räume zukunftsfest machen

Megatrends wie Digitalisierung, Demografie, Globalisierung und Nachhaltigkeit entfalten eine unmittelbare Wirkung auf die Menschen und Unternehmen in unserer Region, die mit dem großindustriellen oder großstädtischen Blick nicht immer wahrnehmbar zu sein scheinen.

Mein Ziel ist angesichts des rasanten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technischen Wandels, die Interessen des ländlichen Raums und der kleinen, familiengeführten Unternehmen, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber aus unserer Region in Hannover mit Nachdruck zu vertreten.

Mein Einsatz gilt dem kommunalverträglichen Ausbau einer modernen Infrastruktur: stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung, Stromtrassen, Breitband, Mobilfunk, ÖPNV, Straßen und Wasserversorgung, Tourismusangebote beschäftigen Anwohnerinnen und Anwohner aber auch die gesamte Region.

Die Genehmigungsverfahren für den Ausbau der Infrastruktur sind – ausdrücklich ohne Demokratieverlust – durch frühzeitige und digitale Beteiligungsverfahren deutlich zu beschleunigen. Auch bei der Umsetzung müssen wir durch effizientes Projekt- und Prozessmanagement besser werden.

Megatrends

Für unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert ist wohl nichts so prägend, wie der fortlaufende Wandel. Dabei ist zu bedenken, dass wir in einem hochkomplexen und dynamischen System agieren. So genannte Megatrends beschreiben diese Veränderungsprozesse und bilden damit die Grundlage von Entscheidungen auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Digitale Transformation

Die Fokussierung auf die Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung elektronischer Daten führt zu tiefgreifenden Veränderungen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und zur Art unseres Wirtschaftens. Das Kommunikations- und Konsumverhalten ändert sich grundlegend. Gleichzeitig erleben wir technologische und technische Fortschritte in einer ungeahnten, teilweise überfordernden Dynamik.

Globalisierung

Die Welt ist ein Dorf. Dank Internet, Langstreckenmobilität und Abbau von Sprachbarrieren wachsen die Gesellschaften weltweit enger zusammen. Informationen, Waren und Dienstleistungen werden zunehmend enger und freier ausgetauscht. Der Wettbewerb und die gegenseitige Abhängigkeit der Gesellschaftssysteme, der Wirtschaftsunternehmen und auch der Individuen wird damit fossiert.

Demografische Entwicklung

Auch wenn wir in unserer Region immer noch zu den geburtenstärksten und jüngsten Kommunen Deutschlands zählen, leben wir in einer rasch alternden Gesellschaft. Durch den Zuzug von Menschen und die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz verschiedener Lebensmodelle wird unsere Region vielfältiger. Sowohl Alterszusammensetzung als auch Bevölkerungsstrukturen ändern sich langfristig.

Klimawandel

Die menschgemachte Erderwärmung ist ein wesentlicher Faktor für den weltweiten Klimawandel. Die Folgen dieses Phänomens betreffen uns sowohl global als auch ganz unmittelbar. Die Zunahmen problematischer Wetterereignisse, das vermehrte Auftreten von Dürre- und Überschwemmungsphasen oder die Verschiebung und Zerstörung von nutzbaren Flächen sind einige Folgen dieses Klimawandels, die sich auch auf Gesellschaft und Wirtschaft auswirken.

Werte

Ich mache Politik nicht nur für mich, sondern um die Zukunft zu gestalten. Ich mache Politik für die Gesellschaft. Deshalb haben die  Menschen ein Recht darauf, zu erfahren, auf welcher Wertebasis ich meine politischen Aktivitäten aufbaue.

Eigen und Sozialverantwortung wahrnehmen

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die Interaktion mit anderen zeichnet uns aus. Gleichzeitig sind wir in der Lage, uns selbst wahrzunehmen und niemand kennt unsere eigenen Bedürfnisse so gut, wie wir selbst.

Aus dem unweigerlichen Zusammenspiel von Ich und Wir folgt für mich, dass wir sowohl für uns selbst als auch für unsere Mitmenschen Verantwortung übernehmen müssen.

Das Zusammenspiel aus Mitgefühl, Empathie und gesundem Selbstbewusstsein prägt mein Menschenbild.

Im Team zusammenarbeiten

Mein Credo als Führungskraft ist: „Wenn Du immer der Schlauste im Raum bist, hast Du etwas falsch gemacht!“

Ich habe keine Angst davor, mich mit Experten zu umgeben, die in ihrem Bereich kompetenter sind als ich selbst. Ganz im Gegenteil: nur so kann ich in einer komplexen Welt Lösungen finden, in dem ich ein Team organisiere, das vertrauensvoll, stärken- und sachorientiert sowie mit einem offenen Geist zusammenarbeitet.

Gleichwohl gehört zur erfolgreichen Teamarbeit auch eine starke Führung, die in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen, den Überblick zu behalten, Orientierung zu bieten, das Teamverhalten zu reflektieren und Interessen auf das Ziel hin auszugleichen.

Als Hauptgeschäftsführer habe ich gezeigt, dass ich ein Team erfolgreich führen kann.

Transparenz herstellen, Vertrauen rechtfertigen

Oftmals führen fehlende Informationen zu falschen Entscheidungen und Handlungen. Deshalb bin ich überzeugt, dass ein großes Maß an Transparenz hilft, Fehler zu vermeiden.

Gleichzeitig stärkt diese Transparenz das Vertrauen zwischen Informationsgeber und -empfänger. Und meine Erfahrungen zeigen, dass dieses Vertrauen sehr viel seltener missbraucht wird, als man befürchtet.

Gleichwohl muss man gerade in Zeiten von Datenklau und Informationsüberfluss auch die Grenzen von Transparenz erkennen. Dort wo die Informationsflut uns überfordert, ist Informationsmanagement der Weg zu mehr Transparenz. Dort wo naive Offenheit auf unlautere Absichten trifft, sind Datenschutz und Datensicherheit wichtig.

Nachhaltigkeit sicherstellen

Gerade in einer Region, die in hohem Maße von Landwirtschaft und Handwerk geprägt ist, zeigt sich, wie elementar die Orientierung am langfristigen Erhalt der Lebensgrundlage ist. Der Erfolg unserer Region beruht im Kern darauf, dass viele Generationen vor uns eine Lebens- und Wohlstandsgrundlage geschaffen haben, auf der wir aufbauen.

Dies ist aber auch unsere Verantwortung für kommende Generationen. Es muss uns gelingen, den Ressourcenverbrauch und -regeneration so zu steuern, dass Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft langfristig im Gleichgewicht bleiben.

Dass hierbei auch ein Blick über den engen regionalen Kontext hinaus wichtig ist, haben wir in den letzten Jahren durch zahlreiche Krisen erfahren. Egal ob Wirtschaftskrise, Migrationskrise oder Corona-Krise: Am Ende ist egal, wo die Krise ihren Ursprung hat, in einer vernetzten Welt sind wir betroffen und damit auch mit verantwortlich.

Newsletter abonieren

Dr. Michael Hoffschroer

In meinem Leben gibt es einige Konstanten, die mir in bewegten Zeiten geholfen haben, die Orientierung zu behalten. Neben meiner Familie sind dies die Verwurzelung im Nordwesten Deutschlands, die CDU als politische Heimat und der Einsatz für familiengeführte Unternehmen und die berufliche Bildung.

Werdegang

1972 wurde ich in Lingen geboren. Hier im ländlichen Nordwesten wuchs ich auf, spielte Fußball, machte Abitur und absolvierte eine Ausbildung zum Sparkassenkaufmann sowie meinen Zivildienst.

Danach zog es mich zum Studium der Wirtschaftspädagogik nach Köln. Am Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, durfte ich über handwerkliche Berufsbildung forschen und promovieren.

Im Anschluss erhielt ich die Möglichkeit beim Zentralverband des Deutschen Handwerk in Berlin, die Interessen der Wirtschaftsmacht. Von nebenan im vorpolitischen Raum zu vertreten. Hier lernte ich vor allem auch die Arbeit in und mit verschiedenen Ministerien und Behörden auf europäischer, Bundes- und Landesebene kennen.

Seit 2010 bin ich Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg und der angeschlossenen Innungen. In dieser Funktion vertrete ich die Interessen des Gesamthandwerks und der rund 600 Innungsbetriebe im Landkreis Cloppenburg.

Sowohl in der Kreishandwerkerschaft als auch in der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Cloppenburger Handwerks sowie in meiner freiberuflichen Selbständigkeit als Berater und Publizist, übernehme ich auch unternehmerische Verantwortung.

.

Politik

Bereits seit 1994 bin ich als Mitglied der CDU kommunalpolitisch aktiv.

Viele Jahre bin ich inzwischen im Vorstand des CDU Stadtverbandes Cloppenburg tätig. Zwischenzeitlich war ich auch im Kreisvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT).

Von 2016 bis 2021 saß ich im Cloppenburger Kreistag, seit diesem Jahr bin ich Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Cloppenburger Stadtrates. Als Vorsitzender darf hier auch den Ausschuss für Wirtschaft, Finanzen, Digitalisierung und Märkte leiten.

Die CDU ist dabei vor allem meine politische Heimat, weil ich erkenne, dass in dieser Partei das Zusammenführen wichtiger ist, als das Trennen. Die CDU ist die Partei der Ökumene, der sozialen Marktwirtschaft, der europäischen Integration, des Ausgleichs von Freiheit und Sicherheit. 

Privates

Im Kreis meiner Familie lernte ich bereits früh Politik, Handwerk und Sport als Ankerpunkte des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der konstruktiven Diskussion schätzen.

Seit 2006 bin ich mit meiner Frau Susanne verheiratet, wir haben zwei Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg-Soeste freue ich mich über das soziale Engagement unseres Clubs und die geselligen Abende. 

Langjährige Freundschaften pflege ich immer gern, z. B. in meinem Kegelclub und auch im Lingener Bürgerschützenverein. 

In meiner Freizeit koche und fotografiere ich gern. Dabei muss ich aber zugeben, dass Sport als Freizeitaktivität inzwischen in meinem Leben zu kurz kommt.

Familienmensch

Groß geworden in einer typischen Familie mit zwei Geschwistern habe ich mich persönlich erst relativ spät entschlossen, selber eine Familie zu gründen. Heute bin ich 15 Jahre glücklich mit meiner Frau Susanne verheiratet, unsere beiden Kinder Mia (7) und Mats (5) sind unser ganzer Stolz.

Nicht zuletzt durch den frühen Tod meiner Schwiegermutter und eine lange Pflegebedürftigkeit meines Vaters habe ich den Wert familiären Zusammenhalts schätzen gelernt.

Gesellschaftsgruppe Handwerk

Als Hauptgeschäftsführer vertrete ich die Gesamtinteressen des regionalen Handwerks. Dabei ist mir nicht nur die Bedeutung als Wirtschaftsmacht. Von neben, sondern auch als Gesellschaftsgruppe und Wertegemeinschaft wichtig. Die Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt hat eine hohe Bedeutung für mich.

Wir arbeiten im Team sehr gut zusammen (v.l.n.r.): Kreishandwerksmeister Günther Tönjes, Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer, Geschäftsführer Dennis Makselon

Soziales Engagement

Ich weiß, dass ich sowohl durch mein Umfeld als auch meine wirtschaftliche Situation privilegiert bin. Auch deshalb ist mir ehrenamtliches und soziales Engagement wichtig.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg Soeste stehe ich zu dem Motto: „We serve!“. Gemeinsam mit den Lions-Freunden und vielen anderen unterstützen wir insbesondere soziale und kulturelle Projekte, wie hier z. B. die Museumseisenbahn Friesoythe – Cloppenburg.

Netzwerke

Gute, gelebte Partnerschaften sind ein Geheimnis meines Erfolgs. Auch im beruflichen Kontext verwende ich einiges an Zeit darauf, Netzwerke zu knüpfen.

Da freut es mich selbstverständlich besonders, wenn die Netzwerkpartner mich auch bei der Bewerbung für die Landtagskandidatur im Wahlkreis 66 (Cloppenburg Nord) unterstützen.

Vielen herzlichen Dank z. B. an Cornelia Höltkemeier, Geschäftsführerin der Landesvereinigung der Bauwirtschaft Niedersachsen, für diesen tollen Brief.

Kochen ist Leidenschaft

Schon seit Kindesbeinen habe ich eine Leidenschaft fürs Kochen entwickelt. Dabei dreht sich der Kochlöffel bei mir eher um bodenständige Hausmannskost als um Haute Cuisine.

Ein Highlight meiner „Kochkarriere“ war das Promi-Kochduell im Katholischen Bildungswerk Cloppenburg. Wo ich gemeinsam mit meinem Freund Jens Rigterink (r.) u. a. gegen den damaligen Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese antreten und für insgesamt mehr als 60 Gäste ein Drei-Gänge-Menü zaubern durfte.

Sport und Politik

Mit fünf Jahren habe ich begonnen im Verein Fußball zu spielen. Insgesamt war ich über 25 Jahre aktiv, einige Zeit davon sogar ziemlich leistungsorientiert. Leider kann ich diesem Hobby heute wegen einiger schwerer Verletzungen nicht mehr nachgehen.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich 2014 nochmal die Fußballschuhe anziehen durfte, um als Ersatzspieler die Mannschaft des Niedersächsischen Landtages im Spiel gegen Kommunalpolitiker aus dem Cloppenburger Nordkreis zu unterstützen

Fotografie ist Entspannung

Als ambitionierter Hobbyfotograf konzentriere ich mich im Wesentlichen auf die Landschafts- und Naturfotografie.

Sich im Freien zu bewegen, den Blick für die schönen und wunderlichen Motive zu schärfen, das Große und das Kleine wahrzunehmen und die Macht des Lichtes zu spüren, hilft mir zu entspannen.

Insbesondere auf Reisen – einem weiteren wichtigen Teil meines Lebens – nehme ich mir gern Zeit, die Natur mit der Kamera zu erkunden und besondere Motive festzuhalten. Wie diesen Zebra-Herde bei einer Safari in Namibia.

Blog

Um mehr zu erfahren klicke einfach auf das Beitragsbild

Unterstützung der MIT

Unterstützung der MIT

Der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Kreis Cloppenburg, Walter Lohmann, spricht sich mit Blick auf die Wahl des CDU-Landtagskandidaten im Wahlkreis 66 – Cloppenburg Nord für Dr. Michael Hoffschroer aus:

Aufstellungsversammlung

Aufstellungsversammlung

Am Samstag, 26.02.2022 findet ab 10:00Uhr die Aufstellungsversamlung für den CDU-Landtagskandidaten im Wahlkreis 66, Cloppenburg Nord im Forum am Hansaplatz, Frisoythe statt.

Ausbau der Emsteker Straße

Ausbau der Emsteker Straße

CDU-FDP-Zentrum-Gruppe befürwortet Ausbau der Emsteker Straße. Bei der Neugestaltung soll mehr Platz für Fahrradfahrende geschaffen und Parksteifen für die Erreichbarkeit der Gewerbetreibenden erhalten bleiben.

Termine vereinbaren

Wähle den passenden Ereignistyp, suche Dir einen freien Wunschtermin und schon steht einem Austausch nichts mehr im Wege.

Nimm gern Kontakt auf

Consent Management Platform von Real Cookie Banner