Dr. Michael Hoffschroer

Zukunft nachhaltig gestalten

Als kompetente und erfahrene Stimme setze ich mich sowohl beruflich als auch ehrenamtlich dafür ein, die Zukunft aktiv und nachhaltig mitzugestalten.

Nichts ist so beständig –
wie der Wandel

Mit meiner tiefen Verwurzelung im Emsland und im Nordwesten bringe ich eine starke regionale Verbundenheit mit. Gleichzeitig konnte ich durch meine überregionale Erfahrung als Nachhaltigkeitsexperte, Projektmanager, Organisations- und Personalentwickler sowie Geschäftsführer umfangreiche Kompetenzen aufbauen.

Diese Kombination aus lokaler Verwurzelung und überregionaler Expertise ermöglicht es mir, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die sowohl den Bedürfnissen unserer Region als auch den Anforderungen auf übergeordneter Ebene gerecht werden.

Auf dieser Grundlage zeige ich im Folgenden, wie sich daraus Ziele, Aufgaben und Perspektiven für meine Arbeit ableiten und welche konkreten Projekte daraus folgen. 

Ziele und Aufgaben

Die nachfolgenden Kernbereiche sind das Fundament meiner beruflichen Tätigkeit und meines Engagements. Mit einem integrativen Ansatz und einem starken Netzwerk arbeite ich daran, nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen zu realisieren.

Daran lasse ich mich messen: nicht an Positionen, sondern an nachvollziehbaren Entscheidungen. 

Brücken bauen

Brücken zu bauen heißt für mich nicht, unterschiedliche Interessen einfach zu verbinden – sondern zu klären, wo sie tatsächlich zusammengeführt werden können und wo eine bewusste Entscheidung nötig ist.

Ich habe gelernt: Die entscheidenden Fortschritte entstehen nicht durch mehr Kommunikation, sondern durch Klarheit darüber, welches Ziel Vorrang hat und welche Kompromisse wir eingehen wollen. Deshalb gestalte ich Zusammenarbeit so, dass Wissen und Ressourcen nicht nur ausgetauscht, sondern auf ein gemeinsames Ziel hin verbindlich eingesetzt werden.

Das bedeutet auch: Nicht jede Lösung ist für alle optimal – aber sie ist tragfähig, weil sie entschieden und gemeinsam verantwortet wird.

Regionen stärken

 

Die wirtschaftliche und soziale Stärke von Laxten, Lingen, dem Emsland und Nordwestdeutschland entsteht nicht von allein – sie ist das Ergebnis klarer Entscheidungen vor Ort.

Ich habe in meiner Arbeit gelernt: Gerade in regional geprägten Strukturen liegt die Herausforderung nicht im Mangel an Ideen, sondern darin, Prioritäten zu setzen und vorhandene Stärken konsequent zu nutzen.

Deshalb unterstütze ich insbesondere familiengeführte Unternehmen dabei, Innovation nicht als Selbstzweck zu verstehen, sondern gezielt dort einzusetzen, wo sie Wettbewerbsfähigkeit sichert und Strukturen trägt.

Das bedeutet auch: Nicht jede Entwicklung ist sinnvoll – entscheidend ist, dass sie zur Region passt und langfristig trägt. Nur so entstehen belastbare Lösungen, die uns vor Ort resilient und zukunftsfähig machen.

 

 

Zukunft gestalten

 

Zukunft entsteht für mich nicht im luftleeren Raum – sie baut auf einem stabilen Fundament und auf gewachsenen Strukturen auf. Meine Verwurzelung in Traditionen und bestehenden Erfolgsmodellen ist der Ausgangspunkt dafür, neue Wege zu denken und verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.

Ich habe gelernt: Nachhaltige Entwicklung gelingt nur dann, wenn Veränderung an Bestehendem anschließt und dieses bewusst weiterführt – nicht, wenn sie es ersetzt. Deshalb verbinde ich in meiner Arbeit ein klares Verständnis für gewachsene Strukturen mit der Bereitschaft, Veränderungen aktiv zu gestalten. Ich entwickle Strategien, die ökologisch und ökonomisch tragfähig sind, indem im Spannungsfeld dessen, was bewahrt werden muss und wo gezielte Innovation notwendig ist.

Was mich antreibt, ist dieser Gestaltungsanspruch: Zukunft nicht nur zu beschreiben, sondern sie so zu entwickeln, dass sie trägt – für Organisationen, für die Region und für kommende Generationen.

 

 

Personal- und Organisationsentwicklung

Ein starkes Team entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch klare Entscheidungen. Ich habe in meiner Führungspraxis gelernt: Die eigentlichen Probleme liegen selten in fehlender Kompetenz – sondern in unklaren Erwartungen und nicht entschiedenen Zielkonflikten.

Deshalb arbeite ich anders:

  • Ich kläre früh, welches Ziel Vorrang hat, wenn nicht alles gleichzeitig geht.
  • Ich mache transparent, wer entscheidet – und wer nicht.
  • Und ich akzeptiere bewusst, dass gute Entscheidungen nicht immer konsensfähig sind.

Personalentwicklung bedeutet für mich deshalb nicht nur Förderung, sondern auch Zumutung: Verantwortung zu übernehmen, sich zu positionieren und mit Unsicherheit umzugehen. Meine Rolle als Führungskraft ist dabei nicht, es allen recht zu machen – sondern Orientierung zu geben, wenn sie fehlt.

 

 

Megatrends

Für unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert ist wohl nichts so prägend, wie der fortlaufende Wandel. Dabei ist zu bedenken, dass wir in einem hochkomplexen und dynamischen System agieren. So genannte Megatrends beschreiben diese Veränderungsprozesse und bilden damit die Grundlage von Entscheidungen auf allen Ebenen der Gesellschaft.

 Das bedeutet konkret: Entscheidungen stärker an langfristigen Auswirkungen auszurichten – auch wenn kurzfristig Widerstände entstehen. 

Nachhaltigkeit

 Nachhaltigkeit wird häufig als Ziel beschrieben. In der Praxis erlebe ich sie vor allem als dauerhaften Zielkonflikt.

Ökologische, ökonomische und soziale Anforderungen lassen sich selten gleichzeitig optimieren – sie müssen ausbalanciert und entschieden werden.

Ich habe in meiner Arbeit gelernt: Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Anspruch, nachhaltig zu handeln, sondern in der Fähigkeit, Prioritäten zu setzen und Spannungen auszuhalten.

Zukunftsfähige Lösungen entstehen nicht durch perfekte Konzepte, sondern durch tragfähige Entscheidungen unter realen Bedingungen. Deshalb ist Nachhaltigkeit für mich mehr als ein Leitbild. Es gibt mir Orientierung zu entscheiden, wo wir bewusst verzichten, wo wir investieren und wo wir mit Unvollkommenheit leben.

Digitale Transformation

Digitale Transformation wird oft als technologisches Thema verstanden. In der Praxis erlebe ich sie vor allem als Frage der Haltung.

Ich habe gelernt: Die Herausforderung liegt weniger in neuen Systemen als in der Fähigkeit, dauerhafte Veränderung auszuhalten und zu steuern – gerade weil sie überfordern kann.

Deshalb ist digitale Transformation für mich eine Führungsaufgabe: zu entscheiden, was wir verändern, was wir bewusst lassen und wie wir Orientierung geben, damit Veränderung tragfähig bleibt. 

 

Globalisierung

Die Welt ist ein Dorf. Dank Internet, Langstreckenmobilität und Abbau von Sprachbarrieren wachsen die Gesellschaften weltweit enger zusammen.

Globalisierung wird häufig als Treiber von Wachstum und Austausch beschrieben. In der Praxis erlebe ich sie vor allem als Zunahme von Abhängigkeiten und Komplexität.

Ich habe gelernt: Die eigentliche Herausforderung liegt nicht darin, global vernetzt zu sein, sondern darin, bewusst zu entscheiden, wo Vernetzung sinnvoll ist – und wo Unabhängigkeit notwendig bleibt.

In meiner Arbeit bedeutet das, Verbindungen strategisch zu nutzen, ohne sich von ihnen abhängig zu machen. Es geht darum zu klären, welche Partnerschaften uns stärken, welche Risiken wir tragen können und wo wir gezielt eigene Handlungsspielräume sichern.

Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch maximale Vernetzung, sondern durch die Fähigkeit, Chancen gemeinsam zu nutzen, ohne die eigene Handlungsfähigkeit zu verlieren.

 

Demografische Entwicklung

Demografischer Wandel wird oft als Zukunftsproblem beschrieben. In der Realität erleben wir ihn längst – unsere Gesellschaft wird älter und vielfältiger.

Die eigentliche Herausforderung liegt für mich nicht in den Zahlen, sondern darin, mit knapper werdenden Ressourcen und veränderten Strukturen so umzugehen, dass Zukunft gestaltbar bleibt – gerade weil weniger Nachwuchs und mehr Verantwortung auf weniger Schultern trifft.

In meiner Arbeit bedeutet das, bewusst zu entscheiden, wie wir Wissen sichern, Menschen entwickeln und Strukturen so gestalten, dass sie auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht dadurch, den Wandel aufzuhalten, sondern ihn so zu gestalten, dass Erfahrung, Vielfalt und neue Anforderungen tragfähig zusammenwirken.

 

 

Werte

Meine Werte sind das Fundament meines Handelns. Diese Prinzipien helfen mir, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft und die Umwelt zu leisten. Sie sind mein Kompass bei der Gestaltung nachhaltiger und zukunftsorientierter Lösungen.

 Das heißt in der Praxis: Ich treffe Entscheidungen so transparent, dass sie auch kritisierbar bleiben. 

Eigen- und Sozialverantwortung wahrnehmen

Mein Menschenbild ist für mich untrennbar mit der Balance von Eigen- und Sozialverantwortung verbunden.

Ich habe gelernt: Wir können nur dann wirksam handeln, wenn wir bereit sind, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen – und gleichzeitig die Folgen unseres Handelns für andere mitdenken. Für mich bedeutet das, beides zusammenzuhalten: individuelle Freiheit und gemeinschaftliche Verantwortung. Weder reiner Individualismus noch reine Fürsorge tragen nachhaltig.

Entscheidend ist die Fähigkeit, für sich selbst einzustehen und zugleich Verantwortung für das Ganze zu übernehmen – gerade dort, wo Spannungen entstehen.

 

Im Team zusammenarbeiten

Zusammenarbeit im Team ist für mich kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis bewusster Führung. Ich habe gelernt: Gute Teams entstehen nicht dadurch, dass alle gleich denken, sondern dadurch, dass unterschiedliche Perspektiven genutzt und auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet werden.

Mein Credo als Führungskraft ist dabei: „Wenn Du immer der Schlauste im Raum bist, hast Du etwas falsch gemacht!“

Deshalb schaffe ich bewusst Räume, in denen Expertise sichtbar wird und Verantwortung übernommen werden kann. Gleichzeitig gehört zur Teamarbeit auch, Entscheidungen zu treffen und Orientierung zu geben, wenn sie fehlt.

Erfolgreiche Zusammenarbeit bedeutet für mich, Stärken zusammenzuführen, unterschiedliche Sichtweisen auszuhalten und gemeinsam Verantwortung für das Ergebnis zu übernehmen. 

Transparenz herstellen, Vertrauen rechtfertigen

ransparenz und Vertrauen stehen für mich in einem engen Zusammenhang – aber nicht in einem einfachen.

Ich habe gelernt: Transparenz schafft nicht automatisch Vertrauen. Entscheidend ist, Verantwortung für die Wirkung von Information zu übernehmen – gerade dort, wo sie zu viel, zu wenig oder missverständlich sein kann.

In meinem Alltag als Führungskraft und Kommunalpolitiker, aber auch als Familienvater, erlebe ich diese Spannung immer wieder. Es geht darum, abzuwägen, wann Offenheit Orientierung gibt und wann Zurückhaltung notwendig ist, um handlungsfähig zu bleiben und Vertrauen zu schützen.

Diese Balance bewusst zu halten, ist für mich keine einmalige Entscheidung, sondern eine stetige Aufgabe. Vertrauen muss aufgebaut und gerechtfertigt werden – nicht durch maximale Transparenz, sondern durch verlässliche Entscheidungen und verantwortlichen Umgang mit Information. 

Nachhaltigkeit sicherstellen

Nachhaltigkeit beginnt für mich nicht mit Konzepten, sondern mit der Verantwortung für die Lebensgrundlagen, auf denen wir aufbauen. Gerade in einer Region wie dem Emsland zeigt sich, wie eng wirtschaftlicher Erfolg, gesellschaftlicher Zusammenhalt und der verantwortliche Umgang mit Ressourcen miteinander verbunden sind.

Ich habe gelernt: Nachhaltigkeit entsteht nicht durch abstrakte Ziele, sondern durch die Fähigkeit, ökologische, ökonomische und soziale Anforderungen auszubalancieren und bewusst zu entscheiden.

In meiner Arbeit bedeutet das, auf gewachsene Strukturen aufzubauen und sie dort weiterzuentwickeln, wo sie langfristig an ihre Grenzen stoßen – so wie ich es in meinen Stationen im Handwerk, im Nachhaltigkeitsmanagement und heute im DBVC immer wieder erlebt habe. Erfahrung, regionale Verwurzelung und Zukunftsorientierung greifen dabei für mich ineinander.

Als Vater erlebe ich diese Verantwortung sehr konkret. Es geht darum, Entscheidungen so zu treffen, dass sie nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch tragen – für die nächste Generation genauso wie für die eigene Region. 

Dr. Michael Hoffschroer

In meinem Leben gibt es einige Konstanten, die mir in bewegten Zeiten geholfen haben, die Orientierung zu behalten. Neben meiner Familie sind dies die Verwurzelung im Nordwesten Deutschlands, nachhaltige Werte und der Einsatz für familiengeführte Unternehmen sowie die berufliche Bildung.

Ausbildung

1972 wurde ich in Lingen geboren. Hier im ländlichen Nordwesten wuchs ich auf, spielte Fußball, machte Abitur und absolvierte eine Ausbildung zum Sparkassenkaufmann sowie meinen Zivildienst.

Danach zog es mich zum Studium der Wirtschaftspädagogik nach Köln. Am Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, durfte ich über handwerkliche Berufsbildung forschen und promovieren.

Neben der Qualifizierung zum Wirtschaftsmediator im Handwerk habe ich im Jahr 2023 auch die Qualifikation zum betrieblichen Nachhaltigkeitskoordinator erfolgreich abgeschlossen.

Darüber hinaus habe ich zahllose informelle und non-formale Weiterbildungen absolviert, denn lebenslanges Lernen ist bei mir nicht nur Theorie sondern sehr wohl auch Praxis.

 

Beruf

Nach meinem Studium erhielt ich die Möglichkeit beim Zentralverband des Deutschen Handwerk in Berlin, die Interessen der Wirtschaftsmacht. Von nebenan im vorpolitischen Raum zu vertreten. Hier lernte ich vor allem auch die Arbeit in und mit verschiedenen Ministerien und Behörden auf europäischer, Bundes- und Landesebene kennen.

Von 2010 bis 2023 war ich als Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg und der angeschlossenen Innungen tätig. In dieser Funktion vertrat ich die Interessen des Gesamthandwerks und der rund 600 Innungsbetriebe im Landkreis Cloppenburg.

Sowohl in der Kreishandwerkerschaft als auch in der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Cloppenburger Handwerks sowie in meiner freiberuflichen Selbständigkeit als Berater und Publizist, übernahm ich auch unternehmerische Verantwortung.

Nach der Qualifizierung zum betrieblichen Nachhaltigkeitskoordinator konnte ich erste berufliche Erfahrung in diesem Zukunftsfeld machen und dabei Brücken zwischen Theorie und Praxis bauen.

Seit Mitte September 2024 darf ich als Geschäftsführer des Deutschen Bundesverbandes Coaching e. V. (DBVC) daran mitwirken, Transparenz und Qualität im Business-Coaching zu fördern. Die Professionalisierung des Verbandes in bewegten Zeiten ist eine Aufgabe, die ich gemeinsam mit dem ehren- und hauptamtlichen Team gern übernehme. 

Privates

Im Kreis meiner Familie lernte ich bereits früh Politik, Handwerk und Sport als Ankerpunkte des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der konstruktiven Diskussion schätzen.

Seit 2006 bin ich mit meiner Frau Susanne verheiratet, wir haben zwei Kinder.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg-Soeste freue ich mich über das soziale Engagement unseres Clubs und die geselligen Abende. 

Langjährige Freundschaften pflege ich immer gern, z. B. in meinem Kegelclub und auch im Lingener Bürgerschützenverein. 

In meiner Freizeit koche und fotografiere ich gern. Dabei muss ich aber zugeben, dass Sport als Freizeitaktivität inzwischen in meinem Leben zu kurz kommt.

Familienmensch

Groß geworden in einer typischen Familie mit zwei Geschwistern habe ich mich persönlich erst relativ spät entschlossen, selber eine Familie zu gründen. Heute bin ich viele Jahre glücklich mit meiner Frau Susanne verheiratet, unsere beiden Kinder Mia und Mats sind unser ganzer Stolz.

Nicht zuletzt durch den frühen Tod meiner Schwiegermutter und eine lange Pflegebedürftigkeit meines Vaters habe ich den Wert familiären Zusammenhalts schätzen gelernt.

Soziales Engagement

Ich weiß, dass ich sowohl durch mein Umfeld als auch meine wirtschaftliche Situation privilegiert bin. Auch deshalb ist mir ehrenamtliches und soziales Engagement wichtig.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg Soeste stehe ich zu dem Motto: „We serve!“. Gemeinsam mit den Lions-Freunden und vielen anderen unterstützen wir insbesondere soziale und kulturelle Projekte, wie hier z. B. die Museumseisenbahn Friesoythe – Cloppenburg.

Kochen ist Leidenschaft

Schon seit Kindesbeinen habe ich eine Leidenschaft fürs Kochen entwickelt. Dabei dreht sich der Kochlöffel bei mir eher um bodenständige Hausmannskost als um Haute Cuisine.

Ein Highlight meiner „Kochkarriere“ war das Promi-Kochduell im Katholischen Bildungswerk Cloppenburg. Wo ich gemeinsam mit meinem Freund Jens Rigterink (r.) u. a. gegen den damaligen Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese antreten und für insgesamt mehr als 60 Gäste ein Drei-Gänge-Menü zaubern durfte.

Sport und Politik

Mit fünf Jahren habe ich begonnen im Verein Fußball zu spielen. Insgesamt war ich über 25 Jahre aktiv, einige Zeit davon sogar ziemlich leistungsorientiert. Leider kann ich diesem Hobby heute wegen einiger schwerer Verletzungen nicht mehr nachgehen.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich 2014 nochmal die Fußballschuhe anziehen durfte, um als Ersatzspieler die Mannschaft des Niedersächsischen Landtages im Spiel gegen Kommunalpolitiker aus dem Cloppenburger Nordkreis zu unterstützen

Fotografie ist Entspannung

Als ambitionierter Hobbyfotograf konzentriere ich mich im Wesentlichen auf die Landschafts- und Naturfotografie.

Sich im Freien zu bewegen, den Blick für die schönen und wunderlichen Motive zu schärfen, das Große und das Kleine wahrzunehmen und die Macht des Lichtes zu spüren, hilft mir zu entspannen.

Insbesondere auf Reisen – einem weiteren wichtigen Teil meines Lebens – nehme ich mir gern Zeit, die Natur mit der Kamera zu erkunden und besondere Motive festzuhalten. Wie diesen Zebra-Herde bei einer Safari in Namibia.

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