Dr. Michael Hoffschroer

Zukunft nachhaltig gestalten

Als kompetente und erfahrene Stimme setze ich mich sowohl beruflich als auch ehrenamtlich dafür ein, die Zukunft aktiv und nachhaltig mitzugestalten.

Nichts ist so beständig –
wie der Wandel

Mit meiner tiefen Verwurzelung im Emsland und im Nordwesten bringe ich eine starke regionale Verbundenheit mit. Gleichzeitig konnte ich durch meine überregionale Erfahrung als Nachhaltigkeitsexperte, Projektmanager, Organisations- und Personalentwickler sowie Geschäftsführer umfangreiche Kompetenzen aufbauen.

Diese Kombination aus lokaler Verwurzelung und überregionaler Expertise ermöglicht es mir, nachhaltige Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die sowohl den Bedürfnissen unserer Region als auch den Anforderungen auf übergeordneter Ebene gerecht werden.

Ziele und Aufgaben

Die nachfolgenden drei Kernbereiche sind das Fundament meiner beruflichen Tätigkeit und meines Engagements. Mit einem integrativen Ansatz und einem starken Netzwerk arbeite ich daran, nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen zu realisieren.

Brücken bauen

Mein Ziel ist es, Brücken zwischen verschiedenen Akteuren und Interessen zu schlagen.

Durch eine effektive Kommunikation und Kooperation fördere ich den Austausch von Wissen und Ressourcen, um gemeinsame Lösungen zu entwickeln und nachhaltige Projekte erfolgreich umzusetzen

Regionen stärken

Ich setze mich leidenschaftlich dafür ein, die wirtschaftliche und soziale Struktur unserer Region zu stärken. Dabei unterstütze ich insbesondere familiengeführte Unternehmen und fördere Innovationen, die unsere lokale Wirtschaft resilienter und zukunftsfähiger machen.

Zukunft gestalten

Mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Innovation gestalte ich die Zukunft aktiv mit. Ich entwickle Strategien, die ökologisch und ökonomisch tragfähig sind, um langfristige Erfolge sicherzustellen und eine lebenswerte Umwelt für kommende Generationen zu schaffen.

Personal- und Organisationsentwicklung

Ein starkes Team und effiziente Strukturen sind die Basis für nachhaltigen Erfolg. Ich setze mich dafür ein, die Entwicklung von Mitarbeitern und Organisationen zu fördern. Durch gezielte Maßnahmen in der Personalentwicklung, wie Schulungen und Coaching, sowie Optimierungen in der Organisationsstruktur, schaffe ich ein Umfeld, in dem Kreativität und Produktivität gedeihen können.

Megatrends

Für unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert ist wohl nichts so prägend, wie der fortlaufende Wandel. Dabei ist zu bedenken, dass wir in einem hochkomplexen und dynamischen System agieren. So genannte Megatrends beschreiben diese Veränderungsprozesse und bilden damit die Grundlage von Entscheidungen auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist weit mehr als ein Schlagwort – sie ist ein zentraler Treiber für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel. Der Megatrend Nachhaltigkeit betont die Notwendigkeit, Ressourcen effizient zu nutzen, umweltfreundliche Technologien zu fördern und soziale Gerechtigkeit zu stärken.

Er fordert Unternehmen und Individuen auf, langfristige und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen, die den ökologischen Fußabdruck minimieren und die Lebensqualität zukünftiger Generationen sichern. Nachhaltigkeit verbindet ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu einem ganzheitlichen Ansatz für eine lebenswerte Zukunft.

Digitale Transformation

Die Fokussierung auf die Gewinnung, Speicherung und Verarbeitung elektronischer Daten führt zu tiefgreifenden Veränderungen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und zur Art unseres Wirtschaftens. Das Kommunikations- und Konsumverhalten ändert sich grundlegend. Gleichzeitig erleben wir technologische und technische Fortschritte in einer ungeahnten, teilweise überfordernden Dynamik.

Globalisierung

Die Welt ist ein Dorf. Dank Internet, Langstreckenmobilität und Abbau von Sprachbarrieren wachsen die Gesellschaften weltweit enger zusammen. Informationen, Waren und Dienstleistungen werden zunehmend enger und freier ausgetauscht. Der Wettbewerb und die gegenseitige Abhängigkeit der Gesellschaftssysteme, der Wirtschaftsunternehmen und auch der Individuen wird damit fossiert.

Demografische Entwicklung

Auch wenn wir in unserer Region immer noch zu den geburtenstärksten und jüngsten Kommunen Deutschlands zählen, leben wir in einer rasch alternden Gesellschaft. Durch den Zuzug von Menschen und die zunehmende gesellschaftliche Akzeptanz verschiedener Lebensmodelle wird unsere Region vielfältiger. Sowohl Alterszusammensetzung als auch Bevölkerungsstrukturen ändern sich langfristig.

Werte

Meine Werte sind das Fundament meines Handelns. Diese Prinzipien helfen mir, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft und die Umwelt zu leisten. Sie sind mein Kompass bei der Gestaltung nachhaltiger und zukunftsorientierter Lösungen.

Eigen und Sozialverantwortung wahrnehmen

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die Interaktion mit anderen zeichnet uns aus. Gleichzeitig sind wir in der Lage, uns selbst wahrzunehmen und niemand kennt unsere eigenen Bedürfnisse so gut, wie wir selbst.

Aus dem unweigerlichen Zusammenspiel von Ich und Wir folgt für mich, dass wir sowohl für uns selbst als auch für unsere Mitmenschen Verantwortung übernehmen müssen.

Das Zusammenspiel aus Mitgefühl, Empathie und gesundem Selbstbewusstsein prägt mein Menschenbild.

Im Team zusammenarbeiten

Mein Credo als Führungskraft ist: „Wenn Du immer der Schlauste im Raum bist, hast Du etwas falsch gemacht!“

Ich habe keine Angst davor, mich mit Experten zu umgeben, die in ihrem Bereich kompetenter sind als ich selbst. Ganz im Gegenteil: nur so kann ich in einer komplexen Welt Lösungen finden, in dem ich ein Team organisiere, das vertrauensvoll, stärken- und sachorientiert sowie mit einem offenen Geist zusammenarbeitet.

Gleichwohl gehört zur erfolgreichen Teamarbeit auch eine starke Führung, die in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen, den Überblick zu behalten, Orientierung zu bieten, das Teamverhalten zu reflektieren und Interessen auf das Ziel hin auszugleichen.

Als Hauptgeschäftsführer habe ich gezeigt, dass ich ein Team erfolgreich führen kann.

Transparenz herstellen, Vertrauen rechtfertigen

Oftmals führen fehlende Informationen zu falschen Entscheidungen und Handlungen. Deshalb bin ich überzeugt, dass ein großes Maß an Transparenz hilft, Fehler zu vermeiden.

Gleichzeitig stärkt diese Transparenz das Vertrauen zwischen Informationsgeber und -empfänger. Und meine Erfahrungen zeigen, dass dieses Vertrauen sehr viel seltener missbraucht wird, als man befürchtet.

Gleichwohl muss man gerade in Zeiten von Datenklau und Informationsüberfluss auch die Grenzen von Transparenz erkennen. Dort wo die Informationsflut uns überfordert, ist Informationsmanagement der Weg zu mehr Transparenz. Dort wo naive Offenheit auf unlautere Absichten trifft, sind Datenschutz und Datensicherheit wichtig.

Nachhaltigkeit sicherstellen

Gerade in einer Region, die in hohem Maße von Landwirtschaft und Handwerk geprägt ist, zeigt sich, wie elementar die Orientierung am langfristigen Erhalt der Lebensgrundlage ist. Der Erfolg unserer Region beruht im Kern darauf, dass viele Generationen vor uns eine Lebens- und Wohlstandsgrundlage geschaffen haben, auf der wir aufbauen.

Dies ist aber auch unsere Verantwortung für kommende Generationen. Es muss uns gelingen, den Ressourcenverbrauch und -regeneration so zu steuern, dass Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft langfristig im Gleichgewicht bleiben.

Dass hierbei auch ein Blick über den engen regionalen Kontext hinaus wichtig ist, haben wir in den letzten Jahren durch zahlreiche Krisen erfahren. Egal ob Wirtschaftskrise, Migrationskrise oder Corona-Krise: Am Ende ist egal, wo die Krise ihren Ursprung hat, in einer vernetzten Welt sind wir betroffen und damit auch mit verantwortlich.

Dr. Michael Hoffschroer

In meinem Leben gibt es einige Konstanten, die mir in bewegten Zeiten geholfen haben, die Orientierung zu behalten. Neben meiner Familie sind dies die Verwurzelung im Nordwesten Deutschlands, nachhaltige Werte und der Einsatz für familiengeführte Unternehmen sowie die berufliche Bildung.

Ausbildung

1972 wurde ich in Lingen geboren. Hier im ländlichen Nordwesten wuchs ich auf, spielte Fußball, machte Abitur und absolvierte eine Ausbildung zum Sparkassenkaufmann sowie meinen Zivildienst.

Danach zog es mich zum Studium der Wirtschaftspädagogik nach Köln. Am Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln, durfte ich über handwerkliche Berufsbildung forschen und promovieren.

Neben der Qualifizierung zum Wirtschaftsmediator im Handwerk habe ich im Jahr 2023 auch die Qualifikation zum betrieblichen Nachhaltigkeitskoordinator erfolgreich abgeschlossen.

Darüber hinaus habe ich zahllose informelle und non-formale Weiterbildungen absolviert, denn lebenslanges Lernen ist bei mir nicht nur Theorie sondern sehr wohl auch Praxis.

 

Beruf

Nach meinem Studium erhielt ich die Möglichkeit beim Zentralverband des Deutschen Handwerk in Berlin, die Interessen der Wirtschaftsmacht. Von nebenan im vorpolitischen Raum zu vertreten. Hier lernte ich vor allem auch die Arbeit in und mit verschiedenen Ministerien und Behörden auf europäischer, Bundes- und Landesebene kennen.

Von 2010 bis 2023 war ich als Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg und der angeschlossenen Innungen tätig. In dieser Funktion vertrat ich die Interessen des Gesamthandwerks und der rund 600 Innungsbetriebe im Landkreis Cloppenburg.

Sowohl in der Kreishandwerkerschaft als auch in der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Cloppenburger Handwerks sowie in meiner freiberuflichen Selbständigkeit als Berater und Publizist, übernahm ich auch unternehmerische Verantwortung.

Nach der Qualifizierung zum betrieblichen Nachhaltigkeitskoordinator konnte ich erste berufliche Erfahrung in diesem Zukunftsfeld übernehmen und dabei Brücken zwischen Theorie und Praxis bauen.

Privates

Im Kreis meiner Familie lernte ich bereits früh Politik, Handwerk und Sport als Ankerpunkte des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der konstruktiven Diskussion schätzen.

Seit 2006 bin ich mit meiner Frau Susanne verheiratet, wir haben zwei Kinder.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg-Soeste freue ich mich über das soziale Engagement unseres Clubs und die geselligen Abende. 

Langjährige Freundschaften pflege ich immer gern, z. B. in meinem Kegelclub und auch im Lingener Bürgerschützenverein. 

In meiner Freizeit koche und fotografiere ich gern. Dabei muss ich aber zugeben, dass Sport als Freizeitaktivität inzwischen in meinem Leben zu kurz kommt.

Familienmensch

Groß geworden in einer typischen Familie mit zwei Geschwistern habe ich mich persönlich erst relativ spät entschlossen, selber eine Familie zu gründen. Heute bin ich viele Jahre glücklich mit meiner Frau Susanne verheiratet, unsere beiden Kinder Mia und Mats sind unser ganzer Stolz.

Nicht zuletzt durch den frühen Tod meiner Schwiegermutter und eine lange Pflegebedürftigkeit meines Vaters habe ich den Wert familiären Zusammenhalts schätzen gelernt.

Soziales Engagement

Ich weiß, dass ich sowohl durch mein Umfeld als auch meine wirtschaftliche Situation privilegiert bin. Auch deshalb ist mir ehrenamtliches und soziales Engagement wichtig.

Als Mitglied im Lions-Club Cloppenburg Soeste stehe ich zu dem Motto: „We serve!“. Gemeinsam mit den Lions-Freunden und vielen anderen unterstützen wir insbesondere soziale und kulturelle Projekte, wie hier z. B. die Museumseisenbahn Friesoythe – Cloppenburg.

Kochen ist Leidenschaft

Schon seit Kindesbeinen habe ich eine Leidenschaft fürs Kochen entwickelt. Dabei dreht sich der Kochlöffel bei mir eher um bodenständige Hausmannskost als um Haute Cuisine.

Ein Highlight meiner „Kochkarriere“ war das Promi-Kochduell im Katholischen Bildungswerk Cloppenburg. Wo ich gemeinsam mit meinem Freund Jens Rigterink (r.) u. a. gegen den damaligen Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese antreten und für insgesamt mehr als 60 Gäste ein Drei-Gänge-Menü zaubern durfte.

Sport und Politik

Mit fünf Jahren habe ich begonnen im Verein Fußball zu spielen. Insgesamt war ich über 25 Jahre aktiv, einige Zeit davon sogar ziemlich leistungsorientiert. Leider kann ich diesem Hobby heute wegen einiger schwerer Verletzungen nicht mehr nachgehen.

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich 2014 nochmal die Fußballschuhe anziehen durfte, um als Ersatzspieler die Mannschaft des Niedersächsischen Landtages im Spiel gegen Kommunalpolitiker aus dem Cloppenburger Nordkreis zu unterstützen

Fotografie ist Entspannung

Als ambitionierter Hobbyfotograf konzentriere ich mich im Wesentlichen auf die Landschafts- und Naturfotografie.

Sich im Freien zu bewegen, den Blick für die schönen und wunderlichen Motive zu schärfen, das Große und das Kleine wahrzunehmen und die Macht des Lichtes zu spüren, hilft mir zu entspannen.

Insbesondere auf Reisen – einem weiteren wichtigen Teil meines Lebens – nehme ich mir gern Zeit, die Natur mit der Kamera zu erkunden und besondere Motive festzuhalten. Wie diesen Zebra-Herde bei einer Safari in Namibia.

Blog

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