Wie soll unsere Heimat in zwei, fünf, zehn oder zwanzig Jahren aussehen?

Gerade in der Kommunalpolitik erwarten die Menschen zu Recht Antworten auf ganz konkrete Fragen: Wo können Familien bezahlbar wohnen? Wie bleiben unsere Stadtteile lebendig und sicher? Wie stärken wir Vereine, Ehrenamt und Nachbarschaft? Und wie verbinden wir wirtschaftliche Entwicklung mit Lebensqualität und einem guten Miteinander?

Deshalb möchte ich meine politische Energie vor allem in die Gestaltung dieser Zukunft investieren. Ich bin überzeugt, dass Menschen nicht nur wissen wollen, wogegen Politik ist, sondern vor allem, wofür sie arbeitet und welches Bild sie von morgen hat.

Die öffentlichen Debatten der vergangenen Tage haben erneut gezeigt, wie schnell politische Aufmerksamkeit von Zuspitzung, Empörung und Abgrenzung bestimmt wird. Viel Aufmerksamkeit richtet sich darauf, wer provoziert, wer reagiert und wer die schärfste Kritik formuliert oder sich in der Opferrolle einrichtet. 

Ich möchte einen anderen Schwerpunkt setzen:

  • auf Ideen statt auf Empörung,
  • auf Lösungen statt auf Schlagzeilen und
  • auf die Frage, wie wir Laxten und Lingen gemeinsam weiterentwickeln können.

Denn am Ende entscheidet sich die Zukunft unserer Stadt nicht daran, wer die lauteste Debatte führt, sondern daran, ob wir gute Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit finden.

Deshalb möchte ich über Wohnraum sprechen, über Familien, über Ehrenamt, über Bildung, über wirtschaftliche Entwicklung und über den Zusammenhalt in unseren Stadtteilen.

Kurz gesagt: weniger Aufmerksamkeit für das Trennende und mehr Energie für das, was unsere Stadt gemeinsam voranbringt.

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